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Universität Potsdam

Jüdische Friedhöfe in Brandenburg

Forschungsdatenbank zu jüdischen Friedhöfen in Brandenburg.

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Grabstein Nummer 1039 (Frankfurt/Oder)

Grabstein Nummer 1039 auf dem Friedhof Frankfurt/Oder
Foto: Eckard Reiß
Zeile Inschrift Deutsche Übersetzung Kommentar
1 פ''נ Hier ist begraben
2 האיש ה''ח האלוף der Mann, der Vornehme,
3 התורני כ''ה מאיר בן der ehrenwerte Herr Me’ir,
4 כ''ה יידל מק''ק טאבור Sohn des geehrten Herrn Jüdel, aus der Heiligen Gemeinde Tabor Stadt in Südböhmen, heute in Tschechien
5 'במדינות פיהם נ'ון in den böhmischen Ländern. Er verschied und wurde begraben
6 פה יום ב' י''א כסליו hier am am Montag, 11. Kislew
7 תקר''ב לפ''ק 532 n.kl.Z.
8 [תנצב''ה] (Seine Seele sei eingebunden in das Bündel des Lebens.)

Angaben zum Stein

Qualität Bruchstück
Material Sandstein
Dekor Keine Angabe
Höhe (cm) Keine Angabe
Steinmetz Keine Angabe
Stein Die höchste Grabstellen–Nr. ist Nr. 1038 auf dem Blatt 081 des hebräischen Verzeichnisses. Auf den fehlenden hebräischen Registerblättern 38–40 ist vermutlich die Eintragung Nr. 1039 zu suchen. (Das hebräische Friedhofsregister ist nach Namen sortiert.)
Kommentar Keine Angabe
Quelle Friedhofsregister 1677–1866 deutsch, Bl.: 14; hebräisch, Bl.: (fehlt)

Angaben zur Person

Nachname Sohn des Jüdel
Vorname Meyer
Geschlecht männlich
Jüdischer Name Me’ir
Jüdischer Vatername Jüdel
Geburts-/Heimatort Tabor
Geburtsdatum xx.xx.xxxx
Sterbeort Frankfurt (Oder)
Sterbedatum 18.11.1771
Beruf Gelehrter