Links:
Hier ruht
mein innigstgeliebter Mann
unser herzensguter Vater
der Kaufmann
Leopold Philipsborn
geb. am 24. Oktober 1840
gest. am 12. März 1914
Sein Leben war köstlich denn es
ist Mühe und Arbeit gewesen.
Rechts:
Hier ruht
unsere gute Mutter
Frau
Ernestine Philipsborn
geb. Bernhardt
geb. am 25. März 1845
gest. am 20. Oktober 1914
Du warst uns lieb und teuer
und bleibst uns unvergessen.
Angaben zum Stein
Qualität
Stein ist ok
Material
Beton
Dekor
Keine Angabe
Höhe (cm)
120
Steinmetz
Keine Angabe
Stein
Grabanlage an der östlichen Friedhofsmauer am Hang, mit Umfassung und drei Stufen; sechs Pfeiler mit Löchern und Haken für vormals angebrachte Verbindungselemente.
Dreigliedrige Fassade mit geradem Abschluss und abgetrepptem Fensterbankgesims. Der erhöhte Mittelteil als Ädikula mit Dreiecksgiebel, zwei kannelierte Säulen. In der Nische eine große Tafel mit tudorbogigem Abschluss und Einfassung; oben mittig ein reliefierter Davidstern, komplett ohne weitere Gravur. Die Flügel jeweils mit Kassettenfries und begrenzenden Blöcken. Je eine rechteckige Schrifttafel.
Kommentar
Wandgrabmal.
Quelle
Geißler-Grünberg, Friedhof. Dokumentation, Bd. 2, S. 672-674.
Angaben zu den Personen
Nachname
Philipsborn
Philipsborn
Vorname
Leopold
Ernestine
Geschlecht
männlich
weiblich
Geburts-/Heimatort
Bentschen
Bentschen, Posen
Geburtsdatum
24.10.1840
25.03.1845
Sterbeort
Potsdam
Potsdam
Sterbedatum
12.03.1914
20.10.1914
Beruf
Kaufmann für Damen-Konfektionen, Rentier
Rentiere
Funktion
Inhaber d. Leinen- und Wäschegeschäfts Ernst Liehe
Witwe
Familie
Sohn von Lina u. Hirsch Philipsborn, vgl. Nr. 319. Ehemann von Ernestine. Vater von Nathalie u. Martha, verh. Rochocz, vgl. Nr. 525. Verwandter von Leopold Philipsborn jun., vgl. Nr. 425.
Ehefrau von Leopold. Mutter von Natalie u. Martha, verh. Rochocz, vgl. Nr. 525.