Zum Hauptinhalt springen

Universität Potsdam

Jüdische Friedhöfe in Polen auf den Gebieten der ehemaligen Provinz Brandenburg

Forschungsdatenbank zu jüdischen Friedhöfen in Polen auf den Gebieten der ehemaligen Provinz Brandenburg.

Logo der Universität Potsdam

Grabstein Nummer 67 (Trzciel (Tirschtiegel))

Grabstein Nummer 67 auf dem Friedhof Trzciel (Tirschtiegel)
Foto: Leszek Hońdo
Grabstein Nummer 67 auf dem Friedhof Trzciel (Tirschtiegel)
Foto: Denkmalamt Gorzów Wielkopolski
Zeile Inschrift Deutsche Übersetzung Kommentar
1 פ''נ Hier ist begraben
2 איש ישר כ' צבי ein rechtschaffener Mann, der geehrte Zwi,
3 ב''ר י' ז''ל נו''נ יו' ה' ח''י Sohn des Herrn I., sein Andenken sei zum Segen! Er starb und wurde begraben am Donnerstag, 18. Gematrie: umgedrehter Zahlenwert für 18; entspricht dem Wort „Leben“.
4 ואדר תקמ''ט Adar II 549.
5 תנצב''ה Seine Seele sei eingebunden in das Bündel des Lebens.

Deutsche Inschrift

Polnische Übersetzung der hebräischen Inschrift: Tu pochowany Mąż prawy. Szanowany Cwi, syn pana I., błogosławionej pamięci! Zmarł i został pogrzebany 5 dnia 18 adar II 549. Niech jego dusza będzie związana w wieniec życia!

Angaben zum Stein

Qualität Stein ist ok
Material Sandstein
Stein roter Sandstein
Sprache(n) Hebräisch
Kommentar Den Monat Adar II gab es nur im Jahr 5548 (= 1788). Hier fiel der 18. auch auf den Donnerstag. Der 18. Adar 5549 fiel auf Montag, 16. März 1789.

Angaben zur Person

Nachname Sohn des I.
Vorname Zwi
Geschlecht männlich
Jüdischer Vatername I.
Geburtsdatum xx.xx.xxxx
Sterbedatum 27.03.1788