Familiengrabanlage mit Kleinarchitektur, Umfassung und zehn kleinen Pfeilern zur Einfriedung; an der Nordseite. Tiefes dreigliedriges Wandgrabmal mit geradem Abschluss . Die Faszien und der Rahmen des mittigen Schriftfeldes mit Rosenfries. Davor eine Wanne. Lochreihen für vormals angebrachte Metallbuchstaben; nachträgliche Gravur der Inschrift.
Sprache(n)
Deutsch
Kommentar
Bei Schulz/Schneider Nr. 63. Die Wanne diente als Pflanzgefäß. Für die Sterbedaten Verwendung des lateinischen Kreuzes.
Quelle
Andreas Peter, in: Diekmann; Führer durch die Gemeinden 1932.