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Universität Potsdam

Jüdische Friedhöfe in Brandenburg

Forschungsdatenbank zu jüdischen Friedhöfen in Brandenburg.

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Grabstein Nummer 460 (Potsdam)

Grabstein Nummer 460 auf dem Friedhof Potsdam
Foto: A. Geißler-Grünberg

Deutsche Inschrift

Links: Hier ruht Fanny Arndt geb. Ahlfeld geb. den 18. März 1832 gest. den 3. Februar 1919. Rechts: Hier ruht der Stadtälteste Albert Arndt geb. den 23. Februar 1816, gest. den 6. Februar 1890.

Angaben zum Stein

Qualität Stein ist ok
Material Marmor
Höhe (cm) 142
Stein Restaurierte Grabanlage an der westlichen Friedhofsmauer am Hang, mit Umfassung. Gequaderte Fassade mit geradem Abschluss, Traufblech und Fensterbankgesims, zwei begrenzende Türme mit Triglyphen-Fries mit Scheiben und je zwei Pilastern; zum Teil fehlender Putz. Das Dachgesims mit Zahnschnitt-Fries. Der Mittelteil mit einfachem Fries und gekuppeltem Fenster mit breiten abgekehlten Einfassungen, Agraffen. Zwei große, fleckige rundbogige Schrifttafeln.
Sprache(n) Deutsch
Kommentar Wandgrabmal.
Quelle Geißler-Grünberg, Friedhof. Dokumentation, Bd. 2, S. 609.

Angaben zu den Personen

Nachname Arndt Arndt
Vorname Fanny Albert
Geschlecht weiblich männlich
Jüdischer Vatername Abraham Jacob
Geburts-/Heimatort Bernburg Berlin
Geburtsdatum 18.03.1832 23.02.1816
Sterbeort Potsdam Potsdam
Sterbedatum 03.02.1919 06.02.1890
Funktion Witwe Vorsteher Repräsentantenversammlung, Stadtverordneter
Familie Tochter von Abraham Ahlfeld u. Pauline, geb. Herzheim. Ehefrau von Albert. Tante von Lina Kann, vgl. Nr. 4531. Sohn von Jacob Arndt u. Malche, geb. Simon-Zelle. Ehemann von Fanny.